• Die kooperative Humangesellschaft •

Humanismus 4.0

Wo bleibt der Mensch in einer technologisierten Welt? Anzeichen dafür, dass wir uns dieser Frage widmen und versuchen müssen, Antworten zu finden, gibt es seit Jahren. „Humanismus 4.0“ schafft die längst überfällige Grundlage und einen richtungsweisenden Debattenbeitrag für die Versöhnung der Wirtschaft mit dem Menschen. Diese liegt in der Abkehr vom „Homo oeconomicus“ und der gleichzeitigen Hinwendung zum „Homo cooperativus“ – dem kooperativen Menschen. Wie ein ethischer Wertekodex in der „Arbeitswelt 4.0“ und im VUCA-Zeitalter gestaltet und wie eine kooperative Humangesellschaft im 21. Jahrhundert aussehen und umgesetzt werden kann, das beschreibt “Humanismus 4.0”.

Das Manifest für Humanismus 4.0

Das Manifest für Humanismus 4.0 hat zum Ziel, eine Gesellschaft zu schaffen, in der der Mensch und die Beziehungen zwischen den Menschen im Mittelpunkt stehen. Demut, Achtsamkeit, Würde und die Hinwendung zu bedingungsloser Gleichberechtigung sind die elementaren Geisteshaltungen, die dieser neuen Humangesellschaft zugrunde liegen.

Das Manifest für Humanismus 4.0 besagt, dass wir:

  • uns bemühen, gelingende Beziehungen aufzubauen und zu gestalten, die das gesellschaftliche Zusammenleben und -wirken positiv beeinflussen.
  • uns bemühen, die kooperative Beziehung zu anderen Menschen zu fördern und zu stärken.
  • bewusst darauf achten, mit gegenwärtigen Handlungen die Lebensqualität der Menschen zu verbessern.
  • verantwortungsvoll an der Gestaltung eines lebenswerten Morgen mitarbeiten.
  • im achtsamen Bewusstsein den Lebensraum von Mensch, Natur und Umwelt schützen und mit den vorhandenen Weltressourcen nachhaltig umgehen.
  • alle Entscheidungen und Handlungen darauf überprüfen, ob sie auch zukünftigen Generationen noch dienlich sein werden, ob sie also enkeltauglich sind.
  • gemeinsam an Lösungen arbeiten, um bestehende Ungleichgewichte auszubalancieren und für eine menschliche, nachhaltige, erfüllende und Freude bringende Gesellschaft einzutreten, die uns auf kooperativer Ebene an einer gemeinsamen Zukunft arbeiten lässt und der Menschheit insgesamt eine nachhaltige Perspektive bietet.
• Stimmen •
Zukunftsweisend

"Humanismus 4.0 greift ein anspruchsvolles und zugleich zukunftsweisendes Thema auf: Die digitale Transformation ist gestaltbar und gestaltungsbedürftig. Es ist entscheidend, dass Männer und Frauen gleichberechtigt an den Fragen nachhaltiger Wertschöpfung arbeiten und gemeinsam Lösungen für die Zukunft finden."
Peter Altmaier
Bundeswirtschaftsminister im Grußwort zur women&work 2019

Unverzichtbar

"Die humanistische Grundlagenvermittlung sollte integraler Bestandteil in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sein. Werte wie die Würde des Menschen und Menschlichkeit im Alltagshandeln sind Voraussetzung dafür, dass KI zu einer humaneren Welt führt. Auf diesem Weg ist der 'Humanismus 4.0' nicht nur notwendig, sondern unverzichtbar!"
PH Dr. Elke Holst
ehem. Forschungsdirektorin DIW Berlin

Total beeindruckt

"Ich bin total beeindruckt und freue mich sehr ihre Zeilen zu lesen. Vielen Dank, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Sie leisten einen riesen Beitrag für uns alle." Dorothea
"Die Zukunft passiert nicht einfach, WIR können und müssen sie gestalten. Ob die Zukunft für unsere Nachkommen menschenfreundlich wird, das liegt JETZT in unseren Händen." Michael